Niedrigseilgarten Heideheim - BfF_Sehnde

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Niedrigseilgarten Heideheim

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Lilly Marie

Am Dienstag, den 18.08.2015, besuchten wir 9 Kinder und 4 Betreuer im strömenden Regen den Niedrigseilgarten Heideheim. Nach einer kurzen Autofahrt von 30 min. wurden wir am Seilgarten von einer Dame empfangen, die uns den ganzen Vormittag begleitete. Der Seilgarten besteht, wie auf den Fotos zu sehen, aus mehreren Stationen, an denen immer wieder unser Teamgeist gefordert wurde. Nachdem wir alle Aufgaben mehr oder weniger erfolgreich bewältigt hatten, haben wir noch alle zusammen gegrillt. Vielen Dank für den schönen Vormittag an Hans Jürgen Grethe .


Das Seil für den Balanceakt

Gleichgewichtsspiel auf der Wippe

Lilly
Am Dienstag dem 18.08.2015 waren wir im Niedrigseilgarten Heideheim. Leider war das Wetter nicht zum Klettern geeignet. Also sind wir drinnen gewesen und haben dort Gemeinschaftsspiele gespielt. Wir waren ungefähr 15 Kinder und 6 Erwachsene. Wir sind mit Privatautos von den Betreuern gefahren . Es war toll und es hat Spaß gemacht.

Inga
Am Montag, den 17.08.2015 fuhren 9 Kinder zum Niedrigseilgarten nach Heideheim. (Keine Angst, nach Heidenheim sind wir nicht gefahren, das war uns zu weit.) Als sich um 8.45 Uhr leider nur 9 von den 12 geplanten Kindern bei der Bushaltestelle am Schulzentrum einfanden, ging es auch schon los. Die ganze Fahrt über hat es geregnet und auch als wir ankamen, war es nicht besser, deshalb sind wir ins Haus gegangen und haben dort Spiele gespielt: Wir sollten uns vorstellen, dass wir uns im Dschungel befinden. Vor uns war ein Feld mit vielen kleineren Feldern drin (siehe Bild). Es gab nur einen Weg durch den „Dschungel“, den wir aber nicht wussten. Wir kamen meist nur langsam voran, denn wenn wir falsch gegangen sind, wurden wir zurückgepfiffen und es wurde ein Teil aus dem Schatz genommen. Als es alle geschafft hatten, durften wir den Schatz plündern.
Es hatte aufgehört zu regnen und wir konnten nach draußen nach „Italien“, nach Venedig. Dort war eine Brücke, die sich immer zu der schwereren Seite kippte. Wir mussten versuchen uns gleichmäßig aufzuteilen, so dass die Brücke nicht kippte. Danach mussten wir noch auf der Brücke die Seiten tauschen.
Als nächstes ging es nach Südamerika. Wir mussten den Amazonas überqueren. Wir hatten die Seile, auf denen wir den Fluss überquerten, zwei Inseln, auf die aber nur der drauf durfte, der sie als erster betreten hatte, einen Stock, wer diesen als erster berührte war der Opa oder die Oma und der Stock gehörte nur demjenigen und am Ende lag ein langes Seil, das der Opa oder die Oma nicht berühren durfte und natürlich unsere Ideen. Am Ende haben wir es zusammen gemeistert. Als nächstes ging es ins Bissendorfer Moor. Dort lagen mehrere Baumstümpfe, die man nur mit Holzstangen wechseln konnte. Wir hatten eine große und eine kleine Holzstange, mit denen wir von einem Baumstumpf zum anderen gelangen mussten. Die Schwierigkeit: Nur 2 Kinder durften gleichzeitig auf einen Baumstumpf. Wenn man ins „Moor“ gefallen war, bekam man eine Schlafbrille auf und war erblindet und wenn die Holzstange das „Moor“ berührte, wurde man stumm, beim zweiten Mal erblindete man auch. Als alle das Ziel erreicht hatten, ging es nach China, bzw. vor China, denn wir mussten die chinesische Mauer überqueren. Wir hatten keine Hilfsmittel, doch nachdem 3 Kinder oben waren, wurde die Mauer niedriger. Nach dieser Aufgabe gab es die schon langersehnte und oft nachgefragte Bratwurst, nach der wir aber schon gleich nach Hause fuhren.

 
Lokales Bündnis für Familie - Sehnde
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