Kistenklettern im Hochseilgarten - BfF_Sehnde Ferienpass2013

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Kistenklettern im Hochseilgarten

Berichte Teil 2

  
von Sophie,
Sehnde 24.07.

Am 24.07.2013 fand im Ladeholz das Kistenklettern mit den Schattenspringer-Trainern statt.  Mehr als 30 erwartungsvolle Kinder trafen  pünktlich um 9:30 Uhr vor dem Stadion in Sehnde ein. Die drei Trainer waren bereits mit Sicherheitsgurten und Helm ausgerüstet, ein hoher Baum war mit einem Seilzug versehen. Es bildete sich nun eine lange Schlange,  denn jeder wollte sich im Kistenklettern versuchen.  Als die Trainer dann bemerkten, dass einige Kinder aufgrund der langen Wartezeit unruhig worden,  richteten sie eine zweite Klettermöglichkeit ein. Kinder,  die gerade nicht klettern konnten, wurden mit Spielen - wie fangen - beschäftigt.  Aufgrund der großen Alterspanne - es konnten Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren teilnehmen - gelang es den Trainern mit den ausgewählten Spielen nicht immer,  jeden zufrieden zu stellen.

Ich fand es sehr schade,  dass jeder Einzelne nur wenig Gelegenheit zum Klettern hatte. Insgesamt hatte ich - und viele andere Kinder auch - mir von dieser Aktion mehr versprochen.


 
Sinja und Johannes

Kiste für Kiste, höher und höher

Frühmorgens am Mittwoch, den 24. Juli 2013, passierten merkwürdige Dinge auf dem Sportplatz des SuS Sehnde. Seile wurden mit großen Zwillen auf Bäume geschossen und dort befestigt. Schwarze Kisten aus Kunststoff wurden aus Autos geladen und gestapelt.  Auch Helme und Klettergurte wurden ausgeladen. Was war da los? Das Team vom Hochseilgarten Isernhagen bereitete alles für das Kistenklettern im Rahmen der Ferienpass-Aktionen in Sehnde vor. Ca. 30 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 12 Jahren aus ganz Sehnde wollten an diesem Tag Kistenklettern.
Um 9.30 Uhr ging es los. Zu Beginn wurden zwei Aufwärmspiele gespielt: "Vampir fangen" und "Alaska". Im Anschluss wurde den Kindern erklärt, wie und warum man die Klettergurte anlegt und die Helme befestigt. Es konnten immer zwei Kinder gleichzeitig Kistenklettern, weil an zwei Bäumen Sicherungen befestigt waren. Diese Kinder wurden von jeweils vier Kindern gesichert, die danach dran waren und die auch schon ihre Helme und Klettergurte trugen. Und natürlich stand auch an jedem Baum ein Trainer und reichte die Kisten - erst mit der Hand und, wenn der Turm höher wurde, wurden die Kisten mit einem Seil nach oben transportiert. Die Kinder, die gerade nicht beim Kistenklettern waren, konnten mit einer dritten Betreuerin Sport- und Teamspiele spielen.
Beim Kistenklettern baut man sich seinen eigenen Turm, indem man Kisten aufeinander stapelt, während man gleichzeitig an ihnen hochklettert. Man braucht also Balance, damit die Kisten nicht umfallen, und Mut, wenn der Turm immer höher wird. Man kann es sich vorstellen wie auf einem Sprungturm - von oben sieht es noch höher aus. Manche Kinder haben sieben Kisten geschafft, manche auch zwölf.  Wenn der Turm nicht von allein umfiel und man trotzdem wieder runter wollte, konnte man ihn mit den Füßen einfach umstoßen, blieb selber oben am Sicherungsseil hängen und wurde langsam runtergelassen. Um 16.30 Uhr ging die Aktion zu Ende. Es war eine tolle Erfahrung.



Veranstalter SuS Sehnde von 1920 e.V., Leitung Alexander Scholz, Schattenspringer GmbH

Fotos (rechts) Andreas Niesel




 
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