Phaeno Wolfsburg - BfF_Sehnde

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Phaeno Wolfsburg

Aktionen 2

Paul
Am 14.07.17 fand die Aktion Phaeno Wolsburg I statt. Wir trafen uns am Bahnhof in Lehrte. Nach kurzer Wartezeit stiegen wir in den Zug. Nach 45 min. Fahrtzeit waren wir in Wolfsburg. Das Phaeno war direkt neben dem Bahnhof. Nochmal ca. 10 Minuten haben wir vor dem Phaeno gewartet bis wir endlich rein konnten. Klaus Langkop und Kirsten Busche haben uns noch erklärt, wann und wo wir uns treffen. Nachdem wir noch die Rucksäcke eingeschlossen hatten, ging es auch schon los. Es gab verschiedene Bereiche: Mathe, Leben, Manometer, Elektrik, Optik und auch noch andere. Es gab auch einen 6 Meter hohen Feuertornado und ca. 300 Experimente.
Ein Experiment davon war ein sprechender Roboter-Mensch. Dort konnte man auswählen, was er machen sollte. Es gab auch noch einen Wolkenmacher. Der Bereich Elektrik war sehr spannend, denn man konnte sehen, wie kleine Magnetpuschel tanzten und man konnte auch mit Stromkreisen experimentieren. In dem Abteil Manometer konnte man z.B. seinen Schrei messen und es gab eine Säule, wo man hören musste, aus welchem Lautsprecher ein Ton kommt. Ganz hinten in der Ecke war ein drehendes Haus. Man setzte sich auf die Sitzbank und das Haus drehte sich.
Es fühlte sich allerdings so an, als würde man sich selbst drehen. Dafür verantwortlich ist eine Zelle im Gehirn. Die Zeit verging wie im Flug. Nachdem wir noch bei der Riesen-Murmelbahn waren und nochmal den Feuertornado angeschaut haben, war es Zeit in Richtung Bahnhof zu gehen. Im Bahnhof haben wir dann noch ein bisschen gewartet und dann ging es wieder zurück nach Lehrte. Da angekommen, haben wir uns von Klaus Langkop und Kirsten Busche verabschiedet und sind nach Hause gefahren. Insgesamt hat es mir auch hier wieder sehr viel Spaß gemacht.

Hallo, wir heißen Jacob und Kamil und wir waren im Phaeno als Ferienpass Reporter. Wir fanden das Phaeno sehr interessant, es gab sehr spannende Attraktionen, wie ein Feuertornado, Roboter oder andere interessante Sachen. Das Phaeno ist ein Gebäude, wo es 350 Stationen gibt wo man was entdecken kann, und da staunst du. Das Phaeno hat die Architektin Zaha Hadid entworfen. Es sollte 67 Mio. Euro (Jahr 2000) kosten;  Steigerung auf 79 Mio. Euro (Jahr 2005) und Steigerung auf 90 Mio. Euro (Jahr 2010). Da wo wir Kritik lassen müssen: es ist das Restaurant im Phaeno. Wir finden es aus unserer Perspektive zu teuer. Die Ideen für das Essen sind gut, wie Pizza oder Spagetti Bolognese. Die Auswahl ist sehr groß und das Essen schmecht sehr lecker. Also wir können das Pheono nur weiter empfehlen, es gibt mehr als 350 Phänomene zu endecken.
Kamil
Jacob
Lokales Bündnis für Familie
Herausgeber "Lokales Bündnis für Familie"
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Sehnde
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