Abenteuerfahrt Peiner Blitz und Bogen Bahn - BfF_Sehnde

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Abenteuerfahrt Peiner Blitz und Bogen Bahn

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Hier ist mein Bericht über die “Abenteuerfahrt mit der Peiner Blitz und Bogen Bahn” mit ein paar Fotos. Es war schön und nett, aber nicht das, was ich mir unter dem Titel vorgestellt habe. Ich dachte wir fahren mit einer richtigen Bahn und nicht mit einem Trecker!

Der Regional-Museum-Sehnde e.V. veranstaltete am sonnigen 29.07.2017 zum ersten Mal die Aktion „Große Abenteuerfahrt mit der Peiner Blitz und Bogen-Bahn“. Um ca. 14.00 Uhr wurden alle Teilnehmer der Veranstaltung herzlich begrüßt. Die Bahn war keine richtige Eisenbahn wie in alten Zeiten, sondern bestand aus einem Trecker und überdachten Anhänger mit Sitzbänken. Bevor es losging, erzählte Herr Köhler den Kindern etwas über die Eisenbahnen, die ihn damals zur Schule gefahren haben, über sich als Kind, über die Zuckerfabrik und noch vieles mehr. Nach geklärten Fragen, ging es auf dem Anhänger zur der Realschule von Hohenhameln. Dort führte Herr Köhler die Gruppe in den Keller der Schule, in der sich eine Ausstellung befindet. Es gab viel zu bestaunen und Herr Köhler wusste über jedes Werkzeug Bescheid und jede Frage zu beantworten. In der Ausstellung zeigte der nette Herr Werkzeuge, mit denen die Leute damals Zuckerrüben aus der Erde zogen, Pflüge und noch viele weitere alte Geräte, die damals im Alltag gebraucht wurden. Um zum nächsten Zielort, Equord, zu gelangen, fuhren wir durch die Feldmark. Unterwegs stiegen noch ein verkleideter Mann und Herr Niemann zu. Bei einer Weggabelung im Irgendwo der Feldmark, machten wir eine Rast, um zu essen und um Eierlauf zu spielen. Am Rande eines Maisfeldes wurden mit zwei Geräten aus der Ausstellung große Blätter aus der Erde gezogen und festgestellt, dass der Vorgang Zuckerrüben aus der Erde zu ziehen, nicht gerade einfach war. Nach der Pause ging es weiter nach Equord zu einem Fußballplatz. Dort bekam jeder ein Hufeisen, welches zum dortigen Hufeisenweitwurf genutzt wurde. Anschließend wurden Bratwürstchen und Eis gegessen und nebenbei bei einem Fußballspiel zugeguckt. Nachdem die Hufeisen nochmal geworfen wurden, ging es nach Hohenhameln zurück.
Die Ausstellung war sehr interessant und es fühlte sich an, als hätte man eine Zeitreise gemacht.

Maja
Lokales Bündnis für Familie
Herausgeber "Lokales Bündnis für Familie"
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Sehnde
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